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Impressionen

Der Imagefilm: Kö and the city





360 Grad Panoramatour

Panoramatour mit insgesamt 5 verschiedenen Ansichten:


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Diashow aktueller Bildimpressionen

Hier sehen Sie in Form einer Diashow die aktuellsten Bilder, die wir über unseren flickr-Kanal verbreiten. Weiteres Bildmaterial (Skizzen, Grundrisse und Visualisierungen des Kö-Bogens aus der Entwurfsphase) finden Sie unter dem Navigationspunkt “Architektur“.



Webcam

Als Fans und Besucher der Kö-Bogen Website können Sie die Fortschritte bei der Realisierung der Gebäude von die developer und Daniel Libeskind nun auch live aus der Ferne verfolgen.

Ab sofort steht Ihnen unter dem Navigationspunkt “Impressionen” die Kö-Bogen Webcam zur Verfügung. Durch ein 180 Grad Objektiv (auch Fischaugen-Objektiv genannt) ermöglicht die Kamera eine beeindruckende Perspektive, die das gesamte Baufeld in einem Bild abdeckt. Damit wird eine Breite von mehr als 200 Metern durch die Baucam erfasst. Das Bild der Kamera wird alle zehn Minuten automatisch aktualisiert.


Bitte klicken Sie auf das Bild, um es in Originalgröße anzuzeigen.

    5 Kommentare »

    1. Ich würde mich sehr über wirkliche live-stream Webcam Übertragungen von verschiedenen Standpunkten in Düsseldorf freuen.

      Martin Werner

    2. War zuerst sehr skeptisch und konnte mir nicht vorstellen das das gut aussehen würde.Bin dank dieser Seite nun überzeugt vom Kö-Bogen,vorallem weil viel Natur zurückgegeben wird.Die Baustellen sind echt nervig aber alles hat seinen Preis.

    3. Ein großer Meilenstein der Düsseldorfer Stadtgeschichte nimmt langsam aber sicher seine Form an. Eine Stadt lebt von stetiger Veränderung, hierzu gehören auch zukunftsweisende Bauvorhaben. Für den ehemaligen Jan-Wellem-Platz hätte es keine besseren Planungen geben können. Ich möchte nicht in einer Stadt leben, die stehen bleibt, nur weil einige Skeptiker in Ihrer “alten Welt” leben wollen und um jeden Preis Bausünden der “Wirtschaftswunderzeit” erhalten möchten. Wenn es darum ginge, müssten wir aus unseren Wohnungen nach wie vor ins Treppenhaus um auf die Gemeinschaftstoilette zu gehen oder würden immer noch auf römischen Straßen fahren, weil doch alles eine Geschichte erzählt oder Bausubstanz nicht verändert werden darf weil in einem Haus Baujahr Anno 1904 nicht vorgesehen war, das jede Wohnung mal ein eigenes Badezimmer erhält. Die Zusammenführung der Stadt, des Hofgartens an die Königsallee und die eventuelle Umsetzung einer nahezu durchgängigen Fußgängerzone, ebenso wie ein verkehrsberuhigter Innenstadtbereich lassen z.B. den Tausendfüssler weit in den Hintergrund rücken. Trotz seines Status als Denkmal erinnert er doch heute mehr an den „Retortenstadt-Pioniergeist“ einer Stadt in der ehemaligen DDR. Die Planungen jetzt verhelfen Düsseldorf mehr zum Rank einer sauberen, modernen und fortschrittlichen Weltstadt in der man Lebensqualität spürt, leben und genießen kann. Es fügt sich nun endlich zusammen, was lange Zeit auf unschöne Weise getrennt wurde. Ich freue mich auf den Herbst 2014 (hoffentlich ohne Bauzeitverzögerung).

    4. Ich finde es super, dass ich hier sehen kann wo mein Mann arbeitet. :)
      Liebe Grüsse hiermit an ihn und seine Kollegen.
      Frohes Schaffen noch Männer’s!

    5. Ich kann nur hoffen, dass die sehr fragwürdige Entscheidung des Tausendfüßlers als “Denkmal” wieder revidiert wird. Wozu zahlen wir € 655 Mio., nur um hinterher diese groteske Umfahrung, die es in jeder größeren Stadt seit 1950 gibt, weiter zu ertragen. Da ist doch die neue Perspektive des Libeskind-Gebäudes direkt versperrt.

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